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Immobilie in Sterup

Flensburger Straße 25 · 24996 Sterup · Schleswig-Holstein

Termin anberaumt 50 K 15/23#1
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101.000 €Verkehrswert
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  • Grundstück
  • Baujahr

Objektdaten

Extrahierte Intelligenz 1

Flurstück
135/12
Gutachten95% Sicherheit

Beschreibung

Bei den Justizbehörden Flensburg finden zur Zeit Umbauarbeiten statt, die die Sitzungssäle betreffen. Es ist daher ein zentrales Saalmanagement eingerichtet worden. Alle Terminierungen lauten standardmäßig auf Saal 0. Der endgültige Terminsort wird ca. 1 Woche vor dem Termin bekannt gegeben. Daher wird gebeten unbedingt unter www.hanmark.de nachzuschauen. Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert (Marktwert) gemäß § 194 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634 ff) für das Ausstellungs- und Werkstattgebäude, Hallengebäude, Flensburger Straße 25, 24996 Sterup Grundbuch: Sterup Blatt 416 BVNr. 3 Gemarkung Sterup Flur 003 Flurstück 135/18 Gebäude- und Freifläche zur Größe von 7.665 m² Verkehrswert 349.000 € Wertermittlungsstichtag 28.01.2025 Grundstücksbeschreibung Allgemein Sterup ist im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln gelegen und stellt mit etwa 17 km² die drittgrößte Gemeinde des Amtes Geltinger Bucht mit Sitz in Steinbergkirche (Entfernung ca. 4 km) dar. Das Gemeindegebiet wird insgesamt von etwa 1.300 Menschen bewohnt. Verkehrsanbindung Durch die Gemeinde verläuft die Landesstraße 21, die von Sterup nach Kappeln (Entfernung ca. 20 km) führt. Nördlich befindet sich die Bundestraße 199 (Nordstraße) und südlich die Bundesstraße 201 von Kappeln Richtung Schleswig. Westlich bei Tarp (Entfernung ca. 25 km) besteht eine Anschlussstelle zur A7. Die nordwestlich gelegene Stadt Flensburg findet sich in ca. 30 km. Wohn- und Geschäftslage Das Wertermittlungsobjekt liegt in westlicher Ortsrandlage an der L 21. Die Flensburger Straße wurde hier zweispurig ausgebaut, asphaltiert und einseitig mit einem abgetrennten Gehweg versehen. Die umliegende Bebauung besteht südlich und östlich überwiegend aus Wohnbebauung, nördlich und westlich befinden sich landwirtschaftliche Flächen. Grundstücksgröße und -zuschnitt Das Flurstück 135/18 mit einer Größe von 7.665 m² hat eine unregelmäßige Ausformung, eine annähernd ebene Oberfläche und ist mit einem Ausstellungs- und Werkstattgebäude bebaut. Zur nördlichen Flensburger Straße beläuft sich die Straßenfront auf ca. 100 m und zur südöstlich angrenzenden Straße Sterupbek ca. 80 m. Nutzung Das Flurstück 135/18 ist mit einem Ausstellungs- und Werkstattgebäude bebaut. Dieses verfügt über ein Erdgeschoss (Ausstellungs- und Werkstattbereich) und im nordöstlichen Bereich zur Straße (ursprünglicher Baukörper) über ein Dachgeschoss und zum Teil über einen Spitzboden. Der nordwestliche Teil dient vorwiegend der Ausstellung der angebotenen Verkaufsgegenstände. Im südwestlichen Bereich wurden in der Halle seitens des Mieters mehrere Büroräume in Leichtbauweise erstellt. Im ursprünglichen Gebäudeteil sind im Erdgeschoss ebenfalls Büroräume und Nebenräume vorhanden. Die verbleibenden Flächen im Erdgeschoss und im Dachgeschoss werden als Lager- und Abstellflächen genutzt. Der südwestliche Gebäudebereich (ehem. Autowerkstatt) dient als Montagehalle. An der nordöstlichen Fassade zur Flensburger Straße befindet sich zudem eine ehemalige Tankstelle (kleiner Kassenraum und Überdachung). Erschließungszustand Das Wertermittlungsobjekt wird durch die Flensburger Straße erschlossen. Dabei handelt es sich um eine zweispurig ausgelegte und asphaltierte Straße. Folgende Ver- und Entsorgungseinrichtungen sind laut Auskunft örtlich vorhanden: Telefonanschluss Wasserversorgung Stromversorgung Schmutz- und Regenwasser mit Anschluss an das öffentliche Netz Gebäudebeschreibung Die ersten Eintragungen in den eingesehenen Bauakten stammen aus dem Jahr 1947 über den Umbau und die Erweiterung einer Stellmacherwerkstatt. Weiterhin sind in den Unterlagen im Wesentlichen folgende Maßnahmen dokumentiert:ca. 1965 Werkstattanbau (Kfz-Reparatur) ca. 1965 Werkstattanbau (Kfz-Reparatur) ca. 1968 Neubau einer Verkaufshalle mit Büroräumen ca. 1978 An- und Umbau der Werkstatt und der Ausstellungshalle, Einbau einer Ölheizung mit Lagerung von 10.000 Litern Heizöl (unterirdisch) ca. 1979 Einbau eines Erdtanks für 30.000 Liter Vergaserkraftstoff und Einbau eines Erdtanks für 7.000 Liter Dieselkraftstoff, Ausbau eines Erdtanks für 10.000 Liter Vergaserkraftstoff ca. 1982 Neubau einer Lagerhalle ca. 1991 Einbau eines Altölbehälters mit 1.000 Liter Fassungsvermögen Ein Ausbau der o.g. Erdtanks ist in den eingesehenen Bauakten nicht dokumentiert. Ausstellungs- und Werkstattgebäude Geschosse: Erdgeschoss, in Teilbereichen Dachgeschoss und Spitzboden (ursprünglicher Baukörper) Größe: Die Nutzfläche beläuft sich im Erdgeschoss insgesamt auf rd. 1.050 m². Raumaufteilung: Erdgeschoss: Ausstellungshalle, Büroraum, Vorflur und WC-Räume, Heizungsraum, abgetrennte Büroräume Flurbereich, 3 Büroräume, Aufenthaltsraum, Abstell und Lagerflächen, WC-Raum Werkstatthalle, Lagerraum Dachgeschoss: Abstell- und Lagerflächen Spitzboden: Abstell- und Lagerflächen Grundriss-Zeichnungen: Die im Ausstellungbereich dargestellten drei Büroräume an einer Stirnseite wurden abgebrochen und sind im Bestand nicht mehr vorhanden. Bauweise Außenwände: Ursprünglicher Baukörper: Massives Mauerwerk mit Anstrich d= ca. 39 cm Ausstellunghalle: Stahlbinderhalle, Sockel aus Mauerwerk o.ä., zur Straße umlaufend Schaufenster, rückwärtig Fertigteilplatten oder Mauerwerk d= ca. 20 - 30 cm, oberhalb Plattenverkleidungen Werkstatt: Stahlbinderhalle, Sockel aus Mauerwerk o.ä., oberhalb Glaselemente und Plattenverkleidungen, Giebel mit Fertigteilplatten oder Mauerwerk d=ca. 20 cm Innenwände: Massives Mauerwerk in verschiedenen Stärken, teilweise Leichtbauwände Unterer Abschluss: Sohlenplatte, Estrichaufbau, o.ä. Geschossdecken: Ursprünglicher Baukörper: Holzbalkendecke, Stahlbetondecke, Kappendecke Dachform: Ursprünglicher Baukörper: Satteldach mit Dachverschneidung, Blecheindeckung Ausstellungshalle: Flach geneigtes Dach mit Trapezblecheindeckung (Sandwichelemente) Werkstatt: Flach geneigtes Dach mit Trapezblecheindeckung (Sandwichelemente) Geschosstreppe: Ursprünglicher Baukörper: Metallstiege ins Dachgeschoss Innentüren: Metalltüren, Holzwerkstofftüren, u.a. Fenster: Werkstatt: Lichtbänder; Ausstellungshalle: Schaufenster aus Metall mit Isolierverglasung; Bürobereiche: Metall-, Holz- und Kunststofffenster mit Isolierverglasung, teilweise Einfachverglasungen - insgesamt vorwiegend ältere Elemente Außentüren: Metalltüren, Rolltore Sanitärinstallation: Zweckmäßig, der Nutzung entsprechend Elektroinstallation: Zweckmäßig, der Nutzung entsprechend Heizungsinstallation: Rippen- und Plattenheizkörper mit Thermostatventilen Beheizung: Ölfeuerungsanlage - defekt, nicht in Funktion Einstufung Zustand Insgesamt mäßiger bzw. zum Teil schlechter baulicher Zustand. Die Baukonstruktionen und die energetische Beschaffenheit sind im Wesentlichen dem Altbaubestand zuzuordnen. Die Dacheindeckung weist an diversen Stellen (ursprünglicher Baukörper, Ausstellungshalle und Werkstatt) Undichtigkeiten auf, so dass es zu Wassereintrag in den Konstruktionsaufbau und die Innenräume kommt. Die Ölfeuerungsanlage ist seit längerer Zeit defekt und nicht in Funktion. Aufgrund von aufsteigender Feuchtigkeit wurde im Bereich der Werkstatt ein Pumpensumpf mit einer Tauchpumpe installiert. Außenanlagen Plattierungen: Zufahrtbereich zwischen den Gebäuden, Fläche zur Flensburger Straße und rückwärtige Flächen am Ausstellungs- und Werkstattgebäude mit Asphaltoberflächen (teilweise uneben und mit Schadstellen) Ausstellungsfläche östlich des Hallengebäude mit Betonsteinpflasterung und Kieselbelag bzw. zum Teil Rasenflächen Südwestlicher Grundstücksbereich mit Kieselbelag Einfriedung: Zur Flensburger Straße vorwiegend offen gehalten, zur Lippingau Wall mit Anpflanzungen, ansonsten verschiedene Zäune und Buschwerk Einstufung: Übliche Gestaltung

Wohnfläche, Grundstück, Baujahr sowie Gebäude-, Energie- und Lagedaten für dieses Objekt.

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Von Hammergebot seit 25. Mai 2026 beobachtet. Frühere Schritte stammen aus amtlichen Gerichtsdokumenten.

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  1. Gerichtsweg

    Details gesperrt

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  2. Anfrageprozess

    Keine Anfrage erfasst

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  3. Lastenprüfung

    Nicht geprüft

    Es ist keine verfahrensbezogene Prüfung vorrangiger oder bestehenbleibender Rechte abgeschlossen.

Ein bekannter Zugangsweg ist nur Logistik. Er bedeutet nicht, dass Hammergebot die vorrangigen oder bestehenbleibenden Rechte dieses Verfahrens geprüft hat.

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Verkehrswert

101.000 €

Vom Gericht festgesetzter Verkehrswert aus der amtlichen Bekanntmachung.

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Termin & Teilnahme

Ort offen
In 3 Tagen
Versteigerungsort

Versteigerungsort noch nicht eindeutig

Das zuständige Gericht ist bekannt, aber der konkrete Raum oder Ort ist noch nicht belegt. Prüfen Sie die Quelle oder kontaktieren Sie das Gericht vor der Anreise.

Gericht & Kontakt

Amtsgericht Rendsburg

Rendsburg

Noch kein verifizierter Kontakt hinterlegt

Quellenstand offen
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Zur Originalquelle

hanmark.de